„EIN FESTES FUNDAMENT“ (4): Wesleyaner und der Heilige Geist

Um die fundamentale Bedeutung des Heiligen Geistes geht es in diesem Kapitel von Carolyn Moore. HIER ist nun unserem Fortsetzungsbuch das vierte Kapitel angefügt!

Zitat aus diesem Kapitel 4:

„Methodistische Lehre kann in zwei Worten zusammengefasst werden: Gnade und Heiligung. Einige Theologen sind der Meinung, dass Heiligung (oder Heiligkeit) der große Beitrag der Christen wesleyanischer Prägung zum christlichen Dialog ist. In unserer Tradition geht es nicht in erster Linie um eine Form der Anbetung, obwohl wir Tausende von Liedern für Gott geschrieben haben. Es geht nicht in erster Linie darum Leute aus der Hölle zu holen, obwohl Wesley predigte, dass wir vor dem kommenden Zorn fliehen sollten. Sie erhebt nicht den Anspruch, pfingstlerisch zu sein, obwohl wir alle Gaben des Geistes achten. Sie ist nicht doktrinär starr, aber wir betrachten uns sicherlich als auf die Glaubensbekenntnisse bezogen. Im Kern geht es dem Methodismus darum, dass die Erlösung ein kostenloses Geschenk ist, die dann täglich mit Furcht und Zittern ausgearbeitet werden muss. Wenn der Heilige Geist das Streichholz ist, das unser Leben in Brand setzt, dann sind Gnadenmittel das Anmachholz.“

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