Ein Brief von Papst Franziskus – und wir. Ein Beitrag zur Kirchengeschichte

Bild aus diesem Video von der EmK Mühlheim

WAS KÖNNEN WIR VON DEM BRIEF DES  FRANZISKUS AN DEUTSCHE BISCHÖFE LERNEN?

Papst Franziskus schreibt: „Heute indes stelle ich gemeinsam mit euch schmerzlich die zunehmende Erosion und den Verfall des Glaubens fest mit all dem, was dies nicht nur auf geistlicher, sondern auch auf sozialer und kultureller Ebene einschließt …“ > Lesen Sie HIER weiter.

2 Kommentare zu „Ein Brief von Papst Franziskus – und wir. Ein Beitrag zur Kirchengeschichte“

  1. Birgitta Hetzner

    Liebe Geschwister, genau deshalb habe ich langsam keine Lust mehr mich Diskussionen mit euch zu stellen. Ich habe es satt, dass mir mein Glauben abgesprochen wird und ich in die Ecke von Irrlehrern gestellt werde. Ich habe es satt, dass mir abgesprochen wird, dass es mir um die Verkündigung des Evangeliums geht. Ich habe es satt, dass mir unterstellt wir, ich wolle nicht des Evangelium weitersagen. Ich habe es satt, dass ihr mir meinen Glauben nicht glaubt und meint zu wissen, dass nur eure Art zu glauben, die richtige ist. Ich habe es so satt, dass Bemühungen um Verständnis durch solche Artikel mit einem Schlag für null und nichtig erklärt werden. Und ich habe es satt, wie über Menschen, die in unserer Kirche Leitungsverantwortung wahrnehmen, der Stab gebrochen wird. Das alles ist eines Christenmenschen nicht würdig!

    1. Liebe Birgitta,
      weil ich hier eine grundsätzliche Frage sehe, die Du ansprichst, habe ich meine Antwort als Beitrag „Streit-bares Christsein“ geschrieben.
      Herzliche Grüße, Steffen.

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